Die Jury
Nach Ablauf der Einstellungsfrist, also nach dem 31.05.2010 werden die Beiträge für alle Community-Mitglieder sichtbar und kommentierbar. Du hast ab diesem Zeitpunkt Gelegenheit die Artwortks anderer zu bewerten und mit ihren Gestaltern zu diskutieren. Natürlich werden jene Artworks, die von der Community die besten Bewertungen erhalten mit einem speziellen Preis gewürdigt. Zeitgleich bewertet die Jury die Arbeitworksbeiträge. Wer die besten Bewertungen bekommen hat und wer welche Preise erhält erfährst du dann hier. Natürlich werden die Preisträger auch persönlich verständigt. Anschließend werden die Preisträger für die Ausstellungen vorbereitet und auf Tournee gehen.
Die Jury besteht aus:
Lelah Ferguson
Lelah Ferguson ist seit Sept. 2004 Künstlerische Mitarbeiterin und Werkstattleiterin für Plastik, Objektgestaltung und Installation am Lehrstuhl für Bildende Kunst der Universität Erfurt. Sie stammt aus Kanada und hat weitreichende Erfahrungen Kuratorin und Projektkoordinatorin sowie in Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen.
Lars Zumbansen
Lars Zumbansen studierte Germanistik, Erziehungs- und Kunstwissenschaften an der Universität Paderborn. In seiner Promotion (2008) setzte er sich mit dem Verhältnis von zeitgenössischer Konsumkultur und Computerspielen auseinander. Seine Arbeit wurde im selben Jahr mit dem Nachwuchsförderpreis der Deutschen Gesellschaft für Semiotik (DGS) ausgezeichnet. Aktuell arbeitet er als Lehrer für Kunst und Deutsch am Gymnasium Harsewinkel (NRW) sowie als Lehrbeauftragter an der Universität Paderborn. Dabei ist er an der Entwicklung von medienpädagogischen Projekten beteiligt, die Jugendlichen in der Schule kreative Ausdrucks- Kommunikations- und Reflexionsmöglichkeiten in der Auseinandersetzung mit Computerspielen eröffnen sollen.
Marie Beschorner
Marie Beschorner, ist Germanistin, Erziehungs- und Kunstwissenschaftlerin. Seit 2009 ist sie Doktorandin an der Universität Paderborn und arbeitet an ihrer Dissertation zur Symbolik und Repräsentation von Maskulinität in Soldatenbildern der zeitgenössischen Kunst. Ihre Forschungsschwerpunkte sind zeitgenössische Kunst und Bildpolitik, Kunst und Krieg, Fotografische Repräsentation, Soldatenbilder, visuelle Repräsentationen des ›Maskulinen‹, sowie die die Avatar-Spieler-Relation und didaktische Formen der Reflektion von Computerspielerfahrungen.
Danny Kringiel
Danny Kringiel, Jg. 1977, Dr. phil.; als Journalist u.a. tätig für SPIEGEL Online, GEE, 4players.de, Bundeszentrale für politische Bildung; Deutsch- und Kunstlehrer an der Primar- und Sekundarstufe I; Promotion zum Thema „Computerspielanalyse konkret. Methoden und Instrumente – erprobt an Max Payne 2“ am FB Erziehungswissenschaften der Universität Frankfurt am Main; primäre Forschungsinteressen: Computerspiellesefähigkeit, Einsatz von Computerspielen im Unterricht, Computerspielsucht.
Martin Geisler
Martin Geisler besuchte die Walter-Gropius-Schule für Kunst und Gestaltung und ist Sozialpädagogen/Medienpädagoge. In seiner Promotion widmete er sich den Gruppenprozessen Clans und Gilden. Seit 2007 leitet er das Institut für Computerspiel – Spawnpoint. Hier liegt sein Schwerpunkt auf der Entwicklung lebensweltbezogener Projekte innerhalb der Computerspielpädagogik. Insbesondere stehen Projekte im Mittelpunkt, welche an kreativen und kulturellen Potenzialen der Computerspiele bzw. deren Szene ansetzen. Neben seinen Aktivitäten im Bereich der Medienpädagogik engagiert er sich im Schauspiel, der Kunstfotografie und der Lyrik.

